Inmitten
Die Seele mit trügerischem Vertrauen verführt.
Die Entbehrlichkeit meines Daseins
an Deiner Seite verspürt.
Die Verzweiflung inmitten eines Hoffnungsschimmers versteckt,
Deine Anwesendheit als Zersplitterung in mir entdeckt.
‘Fühl den frostigen Atem, der sich um meinen Körper legt.
Falsche Propheten dringen in mein Schlafgebet.
Zeiten gewartet, Kilometer gerannt,
‘bin weit weg unglücklich,
Du mein Lichtblick im Niemandsland.
Spür’ den Lebenshauch, wie er verweht,
deine Hand auf meiner Schulter -
zu spät.